Fünf geniale Möglichkeiten, mit Weihnachtskarten zu arbeiten Bestische | weihnachtskarten kostenlich bestellen

Unternehmerin Soraya Kühne wollte nur nett sein und schickte einem potentiellen Auftraggeber eine handgeschriebene Karte. Doch der Mann – und seine Ehefrau – reagierten ganz anders als erwartet. In ihrem ersten Beitrag erzählt die neue impulse-Bloggerin, warum sie dennoch weiter an Handgeschriebenes glaubt.

Geschäftliche Weihnachtskarten ☆ #weihnachtskarten

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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich einem potenziellen Auftraggeber nach einem wirklich lustigen und inspirierenden Telefonat eine Compliment Card geschickt. Mit einem kurzen Dank für das Telefonat und dem Hinweis darauf, dass ich mich auf unsere Zusammenarbeit freue.

Warum ein Kärtchen? Weil ich daran glaube, dass es noch sehr viele Menschen da draußen gibt, die sich über einen echten Briefumschlag mit echter Briefmarke freuen. In diesem Falle aber: weit gefehlt.

Als wir ein wenig später wieder telefonierten, erzählte er mir, dass ich ihn sehr irritiert habe mit dem Kärtchen. Und seine Frau gleich mit.

Geschäftliche Weihnachtskarten - gezeichneter Tannenbaum in Blau

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Völlig verwirrt fragte ich nach dem Warum. Die Antwort: Man kriegt doch heutzutage keine Post mehr, schon gar nicht handgeschrieben, das ist viel zu persönlich. Schade. Denn was gut gemeint war, ist hier fast in die Hose gegangen. (Wir sprechen und arbeiten noch immer miteinander, konnten das also klären – mit ihm. Und mit seiner Frau).

Ist Handgeschriebenes zu persönlich?

Nun fragte ich mich: Macht man das heutzutage nicht mehr? Gehört es nicht mehr zum guten Ton, einen Stift in die Hand zu nehmen und jemandem – egal ob privat oder geschäftlich – ein paar Zeilen zu schreiben? Ist es so selten geworden, dass man sich eher erschrickt als erfreut?

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Ich hoffe, mein Erlebnis bleibt ein Einzelfall. Denn: Eine nicht-repräsentative Umfrage im Freundeskreis hat ergeben, dass ein postalischer Gruß zwar extrem selten, dafür aber umso beliebter geworden ist. Sich nach einem Termin, einem Abendessen oder einem guten Workshop mit handgeschriebenen Zeilen zu bedanken, sorgt für Freude beim Empfänger. Und: Es drückt Wertschätzung aus. Denn der Empfänger sieht und fühlt, dass man sich Mühe gegeben hat. Man hat nicht einfach schnell eine Mail getippt, abgeschickt und die Sache als erledigt betrachtet. Der Schreiber hat sich Gedanken über die Zeilen gemacht, eine Briefmarke auf das Kuvert geklebt und ist den Weg zum Briefkasten gegangen.

Während ich mir Gedanken zu diesem Thema machte, entdeckte ich ein Zitat von Guy Trebay, der 2014 in der New York Times schrieb, dass „in unserer heutigen Welt die Vorstellung um sich greift, dass die handschriftliche Nachricht ihr Comeback erlebt“. Und Richard Branson sagt 2014 auf Media „Ein schnelles Dankeschön per SMS kann Dankbarkeit nicht richtig zum Ausdruck bringen. Zudem ist es nicht so erfüllend wie eine handschriftliche Mitteilung“.

Eine krakelige Handschrift ist keine Ausrede

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Wer mit der eigenen Handschrift nicht zufrieden ist, kann heutzutage auch jemand anderen für sich schreiben lassen. Einige Start-ups versuchen diese Nische (und wie gerne würde ich das Marktlücke nennen können!) zu besetzen. Etwa der Gründer Thorsten Petzold mit seiner Schreibstatt in Berlin: Echte Stifte, echte Tinte, echte Menschen sitzen da und übernehmen das Schreiben für Leute mit wenig gestalterischer Begabung. Und wer glaubt, nicht die richtigen Worte zu finden, dem hilft das Start-up „Mein Wortreich“. Eine sehr wortgewandte Dame namens Ellen schreibt, wie ich finde, wunderschöne Texte zu jedem Anlass. Bei sehr großen Auflagen übernimmt heute ein Roboter das Schreiben: mit einem eingespannten Füller oder Kugelschreiber entstehen handgeschriebene Zeilen, denen man es nicht ansieht, dass eine Maschine am Werk war. In Deutschland übernimmt dies zum Beispiel die Firma Pensaki.

Es gibt also keine Entschuldigung mehr, den alten gelben Briefkasten nicht zu strapazieren. Außer natürlich, Sie wissen, dass Sie damit den Empfänger irritieren. Aber vielleicht ist das auch gewollt und startet eine kleine, analoge Revolution.

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